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3. Mannschaft 2019/2020

Runde 2

Zabo 3 lässt ersatzgeschwächt wichtige Punkte liegen

SpVgg Zabo Eintracht 3 - SG Anderssen/78 3 3:5

In der zweiten Runde kassierte Zabo 3 die zweite Niederlage der noch jungen Saison. Nach zahlreichen Ausfällen mussten wir gleich drei (!!) Spieler an die 2. Mannschaft abgeben, so dass wir und die gegnerische Mannschaft auf dem Papier etwa gleichwertig aufgestellt waren. Es stand also ein spannender Kampf bevor.

Am Spitzenbrett rochierte Dietrich Münzenberg nicht schnell genug, so dass sich ein Springer auf d6 festsetzen konnte und den König in Bedrängnis brachte. Den folgenden Königsangriff konnte er dann nicht adäquat abwehren und verlor damit Material und die Partie. Eine sehr gute Partie spielte Benedikt Raukamp bei gegenläufigen Rochaden entwickelte sich Benedikt schneller als sein Gegner. Ein Läuferopfer öffnete die Rochadestellung des gegnerischen Königs und die eindringenden Türme machten dem Monarchen dann den gar aus. Nach einigen Fehlern seines Gegners hatte Helmut Gottsmann eine Figur mehr. Er tausche danach konsequent ab und gewann seine Partie ungefährdet. Leider war Fred Hofstetters Partie nicht rekonstruierbar, weshalb zur Partie nichts zu schreiben ist, außer dass sie verloren ging. Siegfried Mankus opferte eine Figur und erhielt dafür eine starke Stellung. Seine Türme drangen in die gegnerische Stellung ein und der Computer zeigte zwischenzeitlich ein Matt in 4. Ein Dauerschach war aber offensichtlich. Siegfried entschied sich aber zum Abtausch eines Turmpaares was langfristig zum Verlust der Partie führte. Auch die Partie von Gerhard Keller war nicht vollständig rekonstruierbar, aber Gerhard steuerte einen Zähler zum Gesamtergebnis bei. Leider lässt sich auch Joachim Raudners Partie nicht vollständig rekonstruieren. Soweit es augenscheinlich auf dem Brett stand, sah es für Joachim leicht besser aus. Doch er bekam starke Zeitprobleme und verlor schlussendlich die Partie durch Bedenkzeitüberschreitung. Klaus Klinger musste also die letzte Partie gewinnen. Doch schon lange hatte einige Bauern zu wenig und so musste er sich den übermächtig gewordenen Bauern seines Gegners nach langer Gegenwehr geschlagen geben.

So verloren wir also auch unseren zweiten Kampf und stehen damit am Tabellenende. Wollen wir nicht als Schlusslicht überwintern, muss das nächste Spiel gegen die vierte Mannschaft von Zabo gewonnen werden.

 

Runde1

Die Saison beginnt mit einer knappen Niederlage

SC Postbauer Heng 3 – Zabo Eintracht 3 4,5:3,5

Mit Postbauer Heng hatten wir den nominell stärksten Gegner der Liga vor uns. Noch dazu konnte Zabo 3 nur sieben Spieler aufbieten, weshalb die erreichten 3,5 Punkte wohl als gute Mannschaftsleistung zu werten sind.

René Stenzel beendete als erster seine Partie. Schon nach wenigen Zügen rückte René dem schwachen Feld f2 zu Leibe, das sein Gegner zu wenig schützte. Er beseitigte einen Bauern und zerstörte die gegnerische Möglichkeit zur Rochade. Anschließend war es ihm aber nicht möglich die bessere Stellung in einen ganzen Punkt umzusetzen und so endete die erste Partie remis. Ein weiteres Unentschieden steuert Adelbert Röckl hinzu. Schon in der Eröffnung tauscht Adelbert einige Figurenpaare ab. Doch sein Gegner baut Druck über die offene f-Linie auf. Doch Adelbert entschärft die Druckstellung und die Partie endet in einer Zugwiederholung. Den Anfangsrückstand machte dann Joachim Raudner wett, der seine Partie gewann. Er stürmte mit seinen Bauern auf die gegnerische Königsstellung zu und zwang seinen Gegner zu Verteidigungszügen, die damit endeten, dass Joachim eine Figur und damit auch die Partie gewann. In seiner Partie geriet Siegfried Mankus stark unter Druck, aber nachdem er es schaffte die Figuren vom Brett zu tauschen entstand ein gleiches Leichtfigurenendspiel, dass keine Seite gewinnen konnte, die Folge war eine Punkteteilung. Auch Dietrich Münzenberg steuert ein Remis zum Gesamtergebnis bei. Dietrich baut zwar eine starke Stellung mit einer Trippelung der Schwerfiguren auf, aber eine Zugwiederholung verhindert, dass er weitere Fortschritte macht. Klaus Klinger wittert im Mittelspiel den Gewinn eines Bauern, doch es zeigt sich dass der gewonnene Bauer vergiftet war und ihm eine ganze Figur kostet, was zum Verlust der Partie führte. Den Rückstand muss nun Thomas Hahn am Spitzenbrett kompensieren. Doch nach langem Rechnen kann er im entstandenen Endspiel keine Gewinnvariante entdecken und willigt in ein Remis ein.

Nach dieser Niederlage gegen den Ligafavoriten Postbauer Heng gilt es nun das erste Heimspiel in drei Wochen zu gewinnen. Zu Gast wird Anderssen/78 3 sein.

 

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